TTVE Potsdam 16.11.2009

Das waren die Bereichsmeisterschaften 2009

Hier sind die Ergebnisse der Kinder unserer Trainingsgruppe:

C-Klasse:
1. F. Viel,
2. Witza,
5. Franke,
9. Wilmes

1. F. Viel/ Scholz (Michendorf),
2.Witza/Franke,
5. Wilmes/Blumenthal

B-Klasse:
1. F. Viel,
3. Schulze,
5. Großmann,
9. Makarian

1. F. Viel/M. Viel,
2.Schulze/Großmann

A-Klasse:
2. E. Beil,
7. Knop Jacobsen,
9. Senf, Reichel, Hooss, Knepper

3. Reichel/Knepper, E. Beil/Senf

Jugend:
1. Janke,
5. Toledo,
9. Grunewald

2. Janke/Soparth,
5. Grunewald/Toledo

Qualifizierte für die Landesmeisterschaft in Herzberg: F. Viel, M. Viel, Witza, Franke, Schulze, Großmann, E. Beil, Janke, Toledo

Florian und Max Viel sind Mitglieder unseres Vereins und unserer Trainingsgruppe. Sie sind spielberechtigt für die TTSG Michendorf.

Es begann wie immer mit Organisationsstress. Diesmal waren 27 Kinder nach Treuenbrietzen zu kutschieren. Das klappte dank der Eltern sehr gut. Alle qualifizierten Kinder waren diesmal pünktlich zur Stelle. Nur Marvin Grau hatte die Grippe ins Bett gebracht.
Am Ende waren die oben genannten Ergebnisse und die dahinter stehenden Leistungen zu beklatschen.
Nahezu außer Konkurrenz und in einer anderen Liga spielten Florian und Robert. Beide wurden nur in den Finals (jeweils 3:2) von Vitus Hein und Thomas Jannek ernsthaft gefordert.
Kais Leistung war auch souverän. Ohne Satzverlust spielte er sich ins Finale. Da war der Überflieger Florian aber zu gut.
Erik musste sich erst im Viertelfinale gegen Vitus anstrengen (3:2), hatte im Halbfinale gegen Polte leichtes Spiel, im Finale gegen Grothe aber noch zu wenig Mut (1:3).
Sehr erfreulich die Leistungssteigerungen und das erfolgreiche druckvolle Spiel von Simon Schulze (3:2 gegen Blümel und Dietrich, 3:1 gegen Watschke). Erst im Halbfinale wurde er 1:3 von Hein gestoppt.
Bemerkenswert die Leistungen von Phillipp bis ins Viertelfinale (vorher 3:2 gegen Krex nach 0.2 ) und Jordan (3:0 gegen Schülke).
Allerdings verlief nicht alles nach Wunsch und manchmal war der PingPong-Gott nicht auf unserer Seite. Das ist aber TT; spannend und manchmal ungerecht.
So hatte in Augustins-Gruppe jeder ein Spiel gewonnen, aber Augustin das ungünstigere Satzverhältnis. Alonso musste im Achtelfinale gleich gegen Florian ran. Pech. Gleiches passierte den gut spielenden Nepomuk bei den B-Schülern gegen Max Viel. Dafür entschädigten aber Glücksmomente, als gleichzeitig Phillip ein 0:2 gegen Krex drehte und Simon gegen Blümel 3:2 gewann. Simon spielte sich dann auf ein anderes Niveau und gewann die hochklassigen Spiele gegen Watschke und Dietrich. Beinahe wäre ihm noch die Sensation gegen Vitus Hein gelungen. Er ist aber auf dem Weg ein sehr guter Spieler zu werden.
Bei den A-Schülern waren wir mit 7 Kindern vertreten, aber leider blieben Erfolgserlebnisse selten, mit Ausnahme von Erik.
Zwar wurden Philipp, Simon KJ und Erik Gruppenerste, Hendrik (1:3 gegen Grothe) und Johannes (0:3 Hein) Zweite (Tobias reichten nicht 4 Matchbälle zum 2:3, ebenso wie Kneppi beim 2:3 gegen Moritz), doch dann passierte Merwürdiges: Simon schickte nach einem lockeren 3:0 den starken Paul Reinelt auf Platz 12 gegen Philipp Reichel und der verlor sang und klanglos gegen Paul das entscheidende Spiel für die LEM. Simon kam dafür im Viertelfinale gegen seinen Angstgegner Polte und verlor zum xten Mal gegen ihn. Das wars.
Schlimm erwischte es auch Hendrik. Bei der Bereichsrangliste wurde er mit 3:6 wegen des Satzverhältnisses nur Neunter und erhielt keinen Setzplatz. Aus Strafe musste er nun gegen Grothe ran, spielte großartig, leider 1:3 (11, 13,10) und kam im Achtelfinale gegen Vitus Hein. Es war ein tolles Spiel, aber der 5. Satz endete nach 5:2 mit 9:11! Aus! PingPong.
Auch Johannes haderte. Er musste als Nobody im Achtelfinale gegen seinen Cousin Erik spielen. Erik war fair und ließ ihn nicht gewinnen. So dezimierten sich 7 Einheiten wieder gegenseitig. Simon, Philipp und Hendrik hätten bei der LEM bestimmt gut mitgespielt. Hendrik, Simon, Martin und Jan Niclas werden im nächsten Jahr aber sehr gute Chancen haben, vorn mitzumischen.
Nicht viel besser lief es bei der Jugend. Justus verlor nach 2:0 noch 2:3 gegen Faix und war dann im Achtelfinale gegen Jannek chancenlos. Timo traf im letzten Gruppenspiel gegen Schülke keinen Ball und war mit 2:1 Spielen plötzlich draußen. Besser machte es Jordan, der zwar im Viertelfinale gegen Jannek verlor, aber die Qualifikation zur LEM nach einem 3:0 gegen Schülke locker schaffte.

Alles in Allem war es ein schöner Wettbewerb mit Freud und Leid.
Herzlichen Glückwunsch und viel Erfolg bei den Landesmeisterschaften.
DS