Im Nachgang unserer Vereinsfahrten ist es Tradition, ein paar Zeilen zur Erinnerung fĂĽr Mitgereiste und Motivation zur Teilnahme von daheim Gebliebenen aufzuschreiben.
In diesem Jahr ging es nach Stralsund. Organisator der Reise war Ike, dem ich an dieser Stelle Dank und Respekt für die Arbeit aussprechen möchte.

Bei strahlendem Sonnenschein fuhren wir von Berlin mit dem Bus. Bereits die Anreise lies vermuten, dass die Stimmung sehr fröhlich sein sollte.
Es gab einiges zu lernen. Unsere Unterbringung im „Hotel Rügenblick“ war gut. Die Zimmer waren im Vorfeld aufgeteilt und so ging das Check In grundsätzlich gut über die Bühne, wäre da nicht die teuflische Mathematik. Wir hätten wohl bei der Bezahlung einiges „sparen“ können, wollten aber ganz sportlich fair dann doch den eigentlich vereinbarten Preis für alle Zimmer zahlen. Folglich verzögerte sich das Ganze auf lächerliche 30 Minuten.

Schon weitere 20 min später waren wir aber auf dem Weg zum 30 min entfernten Hafen und der Innenstadt. Wir sprechen an dieser Stelle von Fußweg. Erreicht haben wir den Hafen nach 45 min. Laufgeschwindigkeit kann unterschiedlich sein. In meiner Erinnerung sind wir eigentlich nur gelaufen und gelaufen und gelaufen….

Angekommen wurden wir damit überrascht, dass just an diesem Wochenende das jährliche Hafenfest stattfindet. Neben der „Gorch Fock“ und dem „Ozeanum“ war Rummelplatz und Bühne aufgebaut. Da wir interessenbezogen (der eine wollte hier was trinken, der Andere dort) natürlich auseinanderliefen (lag vielleicht auch an der unterschiedlichen Schrittgeschwindigkeit), waren nun aber mit dem Hafenfest Nähe Bühne, dem Hotel und einem Kellergewölbe Namens „Ben Gun“ immer wieder Treffpunkte vorhanden, bei denen man lang verloren geglaubte wiederfinden konnte.

Den Rekord im Wiederfinden hält Wolfgang. Der Einzige der ohne Telefon und ohne Plan agierte, war immer wieder zur Stelle. Mir bleibt das ein Rätsel. Nach Stunden ohne „Sichtkontakt“ war er wieder da. Holzmicheleffekt!
Dazu sagen muss man allerdings, dass er nicht die am meisten gesuchte Person war. Den Rekord hält Kim. Der Eine oder Andere sucht da vermutlich immer noch.
Die Bühne beim Hafenfest hatte Vorteile, da wir uns recht gut unterhalten fühlten. Miteinander sprechen war jedoch nur eingeschränkt möglich, da man von Stralsund aus versuchte, die gesamte nahegelegene Insel Rügen mit voller Lautstärke am Fest teilhaben zu lassen.
Für einen Donnerstag endete die Erstzerstörung meines Trommelfelles auf der Bühne um 24 Uhr. Vielleicht lag es an meinem Tinnitus und ich hatte nicht alles verstanden oder es lag am Hitzschlag vom Nachmittag, jedenfalls folgte ich Daniel und Moppi in die Innenstadt. Eine andere Gruppe zog in eine Bar, Tanzschuppen, Businesslounge…keine Ahnung-> Tinnitus wie gesagt.
Die Innenstadt von Stralsund ist eine Reise wert! Historisch, gepflegt, wunderschön anzusehen.
Bereits an diesem Abend mussten wir den Geldautomaten leerziehen. Hafenfeste scheinen teuer zu sein. Gut gerüstet mit dieser neuen Munition und der Empfehlung eines mit Piratenkette gekleideten Barbesitzers folgend, verließen wir die Hauptgeschäftsstraßen um in einer kleinen Seitengasse in ein Kellergewölbe mit dem Namen „Ben Gun“ einzuziehen. Die Bar ist ein TOP-Tipp! Daniel wollte direkt einziehen. Bevor er jedoch alle Zelte in Potsdam telefonisch aufkündigen konnte, zogen wir wieder von dannen. Immer noch leicht schwerhörig aber bei vollem Bewusstsein, schoss mir siedend heiß durch den Kopf, dass mein Zimmermitbewohner ohne Schlüssel in der anderen Gruppe unterwegs war. Schade für Ike, gut für mich. Ich hatte jedenfalls den Schlüssel. In dem Gefühl das mein alter Freund um 04:00 Uhr ohnehin noch nicht schlafen kann, traten nun auch wir den Rückweg an.
Durch meine Gedanken fatal abgelenkt, folgten Daniel und ich wie Lemminge dem Navigationswunder mit dem lieblichen Namen Moppi. Zielsicher landeten wir im St. Johannis Kloster und – Sackgasse. Leider war das Ding zu. Asyl ging also auch nicht. Kleine Sitzpause – es wurde wirklich viel und weit gelaufen! Der Seitenblick auf Daniel als wir am Friedhof vorbei liefen verhieß nichts Gutes. Inzwischen war nun auch Ike wohl mehrfach im Hotel gegen die Zimmertür gerannt. Ohne Schlüssel geht da nichts (dachte ich da noch).
Diese missliche Gesamtsituation lieĂź sich nur durch eine kleinen Spaziergang zum Hotel einfangen. Daniels Körper wollte da irgendwie rebellieren und schrie nach einem Abort. Er schrie sehr laut! Also wurde die Laufgeschwindigkeit reduziert und zwischendurch versucht immer mal wieder die Augen bei Daniel zurĂĽckzudrĂĽcken. Ike ich komme…
Als der merkte, dass mit mir nicht zu rechnen ist, zog der mit Ralf und Lukas zu Tanke und versuchte den Abend (war ja noch dunkel) mit einer lecker Bockwurst ausklingen zu lassen. Eine Letzte gab es wohl noch. Das Lukas nach den Fotos essen konnte, war mir rätselhaft . Für mich sah er sehr satt aus.
Pünktlich um halb waren wir im Hotel und ich schlief erschöpft ein. Umso mehr verwunderte es mich, erwachte ich doch im Zimmer und Ike war da. Bis jetzt ist ungeklärt wie er in das Zimmer rein ist.

Frühstück im Hotel war lecker. Bei Sonnenschein auf Terrasse und allen waren fit und dabei. Einige hatten zu der Zeit bereits den Sund abgebadet. Die Stimmung war Super und so ging es auf zum Hafen zur Hafenrundfahrt. Es wurde viel gelaufen…
Mit etwas Zeit im Vorlauf und einem Mischgetränk undefinierbarer Zutaten und Aphrodisiakum ging es an Board. Pralle Sonne von Oben erforderte natürlich viel Flüssigkeit. Vorbei an der Volkswerft erlebten wir eine schöne Stunde auf dem Wasser. Rene und Böhmi beschlossen sich als Hautfarbe rot zuzulegen. Es ist ja auch gut, wenn man von einer Reise irgendwas mit nach Hause bringt.
Wieder dazugelernt: Es ist gut 10 Euro fĂĽr einen Sonnenhut auszugeben: 1 Punkt fĂĽr Bully und Rico.

Inzwischen war Paula nachgereist und sammelte uns am Hafen ein. Nicht unerwartet aber dafür in Lichtgeschwindigkeit waren wir wieder alle in kleine Gruppen verstreut. Mit kleiner Eispause ging es für mich mit Paula und Bully auf zum nächsten Termin „Besichtigung der Brauerei Störtebeker“. Pauli hatte ein wenig Probleme sich dem Schritttempo anzupassen. Nachdem sie anfing uns zu umkreisen, versuchten wir es zum Wohle Aller mit dem Bus.
Nach und nach trafen alle motiviert aber auch zum Teil erheblich sonnenverbrannt an der Brauerei ein. Hier übernahm der Biersommelier Jens die Brauereiführung. Das meiste auf der Führung habe ich inzwischen wieder vergessen. Einzig: Glasflaschen kann man statistisch bis zu 40x wiederverwenden ist haften geblieben. Der Behauptung, dass es für die Natur unschädlich ist eine Bierflasche in den Wald zu werfen konnte ich nicht ganz folgen, aber aus rein chemischer Sicht wird er schon Recht haben.
Dann brachte uns Jens aber das Biertrinken bei. Einiges ist ab dem Zeitpunkt klarer. Hier die wichtigsten Punkte:
1. Bier wird nicht wie Wein ausgespuckt sondern MUSS geschluckt werden. Pluspunkt fĂĽrs Bier denke ich!
2. Der Hopfen im Bier sorgt dafür, dass die Zunge trocknet – führt dazu, dass man ein weiteres Bier trinken muss – führt zu trockener Zunge – zu weiterem Bier – zu trockener Zunge…
Naja der Teufelskreis ist damit erklärt.

Kim war immer noch weg. Wolfgang war da. Peter Schubert, der zufällig in der Stadt war, begleitete uns. Anschließend konnten wir köstlich in der Brauerei speisen. Da das sehr gut war, und damit unser Eindruck nicht zu überschwänglich wird, quälte uns der Service mit recht langen Wartezeiten. Gut Ding will Weile haben.

Von da ging es ab zum Hafenfest Teil2. Der Tinnitus war ja auch gerade erst weg. Der Schwerhörige auf der Bühne versuchte einen neuen Lautstärkeweltrekord. Vielleicht hatte er gehört das „Rock am Ring“ abgesagt werden musste und er wollte die Kollegen von Stralsund aus mit beschallen?
David gab sein Stell-Dich-Ein. Wolfgang weg – Kim noch nicht da.
Da die Schmerzen jetzt doch deutlich früher in den Höhrgang vortraten, zog ich mit Rico im Gepäck in die Innenstadt. Ihm den Geldautomaten zu zeigen war mir dann doch zu doof, also zeigte ich ihm „Ben Gun“. Noch mal ins Kloster habe ich mich nicht getraut.
Beim zweiten schottischen Nationalgetränk stellte ich fest, dass es kein guter Plan war, meine Jacke auf dem Hafenfest so achtlos auf der Bierbank abzulegen. Damit war das Comeback geplant. Unerschrocken und gestärkt ging es zum Fest zurück. Wolfgang war wieder da…fragt mich nicht, ich kann es nicht erklären. Aber auch Rene, Ralf und Lukas hatten noch nicht genug. Solidarisch bleibend hielten wir bis zum Ende mit durch. Wolfgang weg – Kim da. Ich hatte aufgegeben, da mitzukommen. Da die anderen „Ben Gun“ ja nun noch nicht kannten, übernahm Rico die Führung. Ich klinkte mich aus und lief zum Hotel zurück. Eigentlich hätte es nicht verwunderlich sein sollen, aber natürlich traf ich unterwegs Wolfgang. Der war bereits seit 1h aus dem Focus raus. Wir hatten einen tollen Rückweg bei dem wir aber unseren Freund Dieter vermissten. Es wurde so viel gelaufen…
Ike hatte ich am Vortag aus dem Zimmer mit Veratmungsgeräuschen zur Nächtigung in Paulis Bus vertrieben.
Nächster Tag war Tischtennis Tag. Ich sag es mal vorsichtig. Vorher im Supermarkt Wasser besorgen ist ok, ABER bei 323234434 Grad im Schatten fährt man verdammt noch mal Taxi und läuft NICHT!
Es wurde so viel gelaufen…

Die Mädchen und Jungs aus Stralsund konnten nicht Ihre Besten gegen uns aufbieten. Demzufolge waren wir spielerisch recht weit vorn. Wolfgang hatte uns nicht begleitet, war aber selbstverständlich da. In der Sporthalle war es richtig schön mollig warm und wir haben uns ein paar Stunden beim Tischtennis vergnügt. Georg war unser Kontaktmann von Medizin Stralsund. Er hatte uns am ersten Tag beim Hafenfest und auch beim Brauereiausflug kurz getroffen. Natürlich begrüßte er uns auch in der Sporthalle. Danke an Ihn. Wir hatten nette Gespräche über Vereinsführung und Sportentwicklung mit ihm. Für mich: Ein Macher und toller Typ!

Meine Schuhe waren durchgelaufen. Daniel schlug sich auf meine Seite du wir verabredeten: „Ab jetzt nur noch Taxi!“
Der Teufel steckte aber im Detail, noch mal rein in die Halle zum Verabschieden und Wolfgang Effekt – > Daniel weg. Bully befragt -> Paula hat gesagt: „Der ist mit Wolfgang und irgendwem anders bereits los in den Biergarten – gleich um die Ecke“
Das alles hätte mich nachdenklich stimmen müssen, tat es aber nicht. Mit Ike, Rene und Rico erst mal schön in die falsche Richtung GELAUFEN! Im Schatten lagen tote Schalentiere die dort verbrannt waren.
Wenn man lange genug läuft findet man die Anderen in Stralsund immer wieder. Das ist eines der Hauptmerkmale der Reise. Als erstes trafen wir also Daniel wieder. Eine kleine Truppe verabschiedete sich ins Hotel und wollte zum Strand. Ich wollte lieber laufen. Hatte ich auf der Reise noch nicht gemacht. 5 min weiter sollte der Biergarten ein lohnendes Ziel sein. Nach 15 min kam der in Sichtweite und entlohnte für den erneut unfassbar weiten warmen Weg. An einem wirklich schönen See mit Tretbootverleih, schattigen Plätzchen, einer bezaubernden Bedienung wollten wir kurzen Stopp einlegen um dann später Essen zu gehen. 4 Stunden später saßen wir immer noch im Biergarten und hatten Freundschaft mit einer lebensfrohen Stralsunder Familie sowie ihren Freunden geschlossen. Bully half mit akustischem Einparkassistenten den heimkehrenden Tretboten. Paula tauschte sonnenverbrannte Haut gegen Gänsehaut vor und nach jedem einzelnen Getränk mit Kräutergeschmack. Plan B reifte und es gab zum Abend Currywurst im Biergarten. Man kann nicht alles haben. Geschmacklich wurde die Curry zu späterer Stunde durch ein Getränk mit Kümmel abgerundet. Das Kräutergetränk war alle. Vielleicht durch die Geschmacksexplosion aufgeschreckt oder weil mir die Sinne schwanden, vielleicht aber auch nur weil mich Pauli im Wikingerschach herausforderte – genau lässt es sich alles nicht mehr nachvollziehen – ich bestellte kurzerhand ein Taxi und es ging zurück zum Hotel und ab an den Strand. Nicht gelaufen – Punkt für mich!

Wieder gab es was zu lernen. Wenn Du wissen willst, wann genau Einheit zum Strand geht – einfach Fenster offen lassen. So hat es zumindest Daniel gemacht und konnte sich mit Rico und Moppi dann wieder uns anschließen.

Die sportliche Herausforderung, am Strand um 22 Uhr noch Wikingerschach zu spielen anzunehmen, hatte ich nicht zu Ende gedacht.
Beim Spiel geht es ja darum mit einem Holzstab einen Holzklotz am anderen Ende des Horizontes umzuhauen. Bei Tageslicht und auf Rasen, kein Problem auch mal zu treffen. Wichtige Erkenntnis fĂĽr mich war: Nachts sind alle Holz-Klötzer schwarz und nicht zu erkennen. Team Pauli/Bully gewannen deutlich gegen mich und Rico. Ich war froh das Rico die Wurfgeräte nicht versehentlich ins Meer versenkte, so weit war er vom Ziel entfernt, aber was solls – verloren ist verloren.
Anschließend spielten andere Paarkombinationen. Das hatte aber keinen Sinn mehr da Moppi ins Spiel eingriff. Der ist mit einem fledermausähnlichen Sonar ausgerüstet. Ich konnte die Bauklötzer schon lange nicht mehr sehen, Moppi haute die aber in Serie um. Manche Sachen muss man nicht verstehen und muss sie einfach hinnehmen.
Im Hotel wurde die Altolympische Sportart: „Feuerlöscherreiten“ wiederentdeckt. Durch Bully angeregt und auf gut ausgebautem 100 m langem Flurboden traten in der ersten Rund Ike und Andy an. Gewinner war Ike der im Siegtaumel den Schnorchel kaum bändigen konnte. Zur Belohnung durfte er am Strand schlafen. Im Teamfeuerlöscherreiten traten 4 Mann an. Keine Ahnung wer gewonnen hat. Ich war da schon beim Bäume absägen im siebten Himmel.

Als wir uns am nächsten Morgen alle zum Frühstück trafen, war ich froh alle gesund zu sehen. Hr. X., ganz der Gentleman hatte in der Nacht beim Hafenfest eine junge Frau vom Fahrraddiebstahl abgehalten. Seine Heldentat abzurunden begleitete er besagte fast Täterin nach Hause. Vermutlich um sie Ihrem Freund zu übergeben. Dieser neigt unglücklicherweise zur Gewalt. Hr. X, war unverletzt wieder bei uns. Bei mir erntete er nur verständnisloses Kopfschütteln und die Belehrung, dass man nicht mit Fremden losgeht, die einem den Hasen zeigen wollen. Hr. X. ist der einzige Mensch der komplett ohne Schlaf auskommt.

Paula und Bully verabschiedeten uns. Ihre Heimreise traten sie später mit dem Transporter an. Wir fuhren Bus. Wieder lernte ich etwas dazu: In einem Stralsunder Linienbus brauchst du auch bei 3,5 kmh in der Kurve Oberarme wie ein Bodybuilder – sonst haut es Dich um.
Besonders positiv ist auch die körperliche Nähe der vielen Menschen im Bus hervorzuheben. Dort wird die Individualität näher gebracht, denn jeder Mensch bringt seinen ihm eigenen Körpergeruch mit. Dieser intensiviert sich bei 30 Grad im Schatten.
Bereits von dieser leider recht kurzen Busfahrt entzĂĽckt, erwarten uns Super Mario und sein Teamkollege von Flixbus fĂĽr die RĂĽckreise.
Diese Jungs sind zu empfehlen! Anfangs gibt es Belehrungen zum Anschnallen, der Gepäckablage, dem Verhalten, dem Müll usw. usw. usw. aber eben auch über die Nutzung des Board WC. Ob es nun der Tinnitus vom Hafenfest war oder mich die Stimmen einschläferten…Wolfgang belehrte uns hinten nach, dass die Toilette nur mit beiden Beinen stehend auf der Brille und Zigarre zu benutzen sei. Ich kann nicht Rauchen. Also war ich raus!
Der Fahrerwechsel von Supermario erfolgte mit der Ansage: „Sitzenbleiben und Fresse halten, dann geht’s schneller.“
Das fand sogar der Berliner Himmel so traurig, dass er uns mit einem Wolkenbruch empfing.

In Berlin angekommen verabschiedeten wir uns von einer tollen Vereinsreise, an welche sicher jeder von uns noch lange zurĂĽckdenken wird.
Danke an Ike, der eine schöne Fahrt für uns organisiert hat und ich will wissen wie Du ins Zimmer rein gekommen bist. Ich hatte riesig viel Spaß mit jedem von Euch!

Jeder wird seine eignen Erinnerungen an die Reise haben und vieles konnte hier nicht erzählt werden.

A.N.

Stralsund 2016